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15 Januar 2021, 11:51

Lukaschenko über Sanktionsdruck: Wir müssen lernen, diesem entgegenzustehen

Pawel Kallaur, Alexander Lukaschenko und Waleri Belski
Pawel Kallaur, Alexander Lukaschenko und Waleri Belski

MINSK, 15. Januar (BelTA) – Belarus muss lernen, dem Sanktionsdruck entgegenzustehen. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, heute bei der Entgegennahme des Berichtes des Vorstandsvorsitzenden der Nationalbank, Pawel Kallaur, und des Helfers des Präsidenten, Waleri Belski, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Sie müssen verstehen, dass alle Arten von Sanktionsdruck dies rein politische Dinge sind. Es gibt keinen Grund, wir haben es nicht verdient, dass Sanktionen gegen uns verhängt werden. Wir wurden und werden weiterhin erstickt werden. Wir müssen lernen, diesem zu widerstehen. Dies ist wahrscheinlich die dritte oder vierte Stufe der Strangulierung der Wirtschaft und unserer Staatlichkeit. Wir müssen eine breitere Sicht auf die Welt haben. Wir sind nicht auf die EU allein angewiesen“, unterstrich der Staatschef.

„Sie sind nicht dumm, sie verstehen, dass etwa 3 Tsd. Unternehmen verschiedener Art funktionieren und mit Belarus verbunden sind. Und niemand will einen Zusammenbruch in Belarus, weil es selbst gewisse Nachteile und Probleme in der Europäischen Union sind. Deshalb muss man mit allen zusammenarbeiten, mit den Europäern und den Amerikanern. Aber es gibt auch den asiatischen Markt. Es gibt heute eine Menge Geld auf der Welt. Und das umso mehr, wenn es ungesichert, gedruckt, eingeworfen und so weiter ist. Es muss irgendwie verbunden werden, das versteht jeder“, bemerkte das belarussische Staatsoberhaupt.

Alexander Lukaschenko unterstrich, in diesem Zusammenhang sei es notwendig, zu arbeiten und finanzielle Mittel zu beschaffen. Er erkundigte sich nach dieser Frage.

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