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Lukaschenko: Beziehungen mit Russland gehören zu unseren außenpolitischen Prioritäten

Präsident 12.09.2019 | 12:49

MINSK, 12. September (BelTA) – Die Fortsetzung und der Ausbau vielschichtiger bilateraler Beziehungen mit Russland gehören zweifellos zu den außenpolitischen Prioritäten von Belarus. Das erklärte Präsident Alexander Lukaschenko heute bei der feierlichen Übergabe von Beglaubigungsschreiben durch Auslandsbotschafter in Minsk.

Der Staatschef wandte sich an den russischen Botschafter in Belarus Dmitri Mesenzew mit den Worten: „Ihr Land ist unser wichtigster strategischer Partner und Verbündeter. Unsere Brudervölker sind durch starke Freundschaftsbande, gute Nachbarschaft und eine gemeinsame, mitunter von blutigen Seiten geprägte Geschichte eng verbunden. Unsere Menschen haben Blut vergossen, damit in Europa der Frieden einkehrt. Nicht wir haben all die Kriege begonnen. Aber wir waren immer als Sieger hervorgegangen. Wir haben das nicht vergessen. Wir waren immer zusammen, darum haben wir gewonnen. Auch deshalb gehören die Fortsetzung und der Ausbau vielschichtiger bilateraler Beziehungen mit Russland zu den außenpolitischen Prioritäten von Belarus.“

Der fortwährende Bau des Unionsstaates stehe im Moment auf der bilateralen Tagesordnung. „Wir haben uns mit dem russischen Präsidenten darauf geeinigt, dass zum 20. Jahrestag des Unionsgründungsvertrags konkrete Entscheidungen getroffen werden, die unsere Integration strategisch weiter bestimmen sollen. Das werden wir tun“, fügte Alexander Lukaschenko hinzu.

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