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Lukaschenko-Makej: Über Abkommen mit EU, Exporte und Besuche

Präsident 18.10.2018 | 14:53
Alexander Lukaschenko und Wladimir Makej
Alexander Lukaschenko und Wladimir Makej

MINSK, 18. Oktober (BelTA) - Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, führte das Arbeitstreffen mit dem Außenminister, Wladimir Makej, durch. Der Außenminister erzählte vor Journalisten über den Inhalt des Berichtes.

Über Vorbereitung von Abkommen zwischen Belarus und der EU

Wladimir Makej setzte den Präsidenten über seine kürzliche Teilnahme am Außenministertreffen der Mitgliedsstaaten der „Östlichen Partnerschaft“ und EU-Mitgliedsstaaten am 15. Oktober in Luxemburg in Kenntnis.

„Ich erzählte über die Dokumente, an denen zurzeit zusammen mit der Europäischen Union gearbeitet wird. Das sind Partnerschaftsprioritäten, Abkommen über Visaliberalisierung und Rückübernahmeabkommen. Im Großen und Ganzen gibt es Fortschritte, aber ab und zu tauchen ohne unser Verschulden neue Nuancen auf, die einer zusätzlichen Analyse, Präzision oder Beschlussfassung bedürfen“, betonte der Außenminister.

Ihm zufolge will Belarus bei der ruhigen Arbeit an diesen Dokumenten nationale Interessen berücksichtigen. „Wir befolgen den Kurs des Staatschefs Richtung Entwicklung normaler Beziehungen mit der Europäischen Union in Wirtschaft, Politik und im humanitären Bereich“, unterstrich der Diplomat.

Über Außenwirtschaft

Der Außenminister stattete dem Staatsoberhaupt einen Bericht über die Arbeit des Ministeriums in Außenwirtschaft ab. Man betonte das Wachtum der Exporte. „Die Exporte wachsen aber langsamer als geplant an. Im Großen und Ganzen erwarten wir positive Resultate gegen Jahresende, erzählte Wladimir Makej. - Der Präsident machte darauf aufmerksam, dass sich alle anstrengen müssen: sowohl Regionen, als auch Ressortministerien und natürlich Leiter der ausländischen Einrichtungen“.

Über hochrangige Besuche und Veranstaltungen

„Der Präsident wurde auch über bevorstehende außenpolitische Treffen, Besuche ausländischer Vertreter und Auslandsreisen des Staatschefs informiert“, teilte der Außenminister mit.

Er bemerkte, dass am Ende des Jahres viele hochrangige Veranstaltungen durchgeführt werden. Zum Beispiel Regionen-Forum Belarus-Ukraine, das für den 25.-26. Oktober eingeplant wurde. In Gomel wollen die Seiten ein großes Dokumentenpaket – millionenfache Abkommen und Verträge unterzeichnen. „Wir arbeiten aktiv. Es gibt keine ungelösten Probleme. Der Präsident gab in Auftrag, alles auf dem höchsten Niveau zu organisieren“, fügte der Diplomat hinzu.

Dem Präsidenten wurde auch über die Vorbereitung auf das Treffen der Hauptgruppe der Münchener Sicherheitskonferenz erzählt. Das internationale Forum findet am 30. Oktober – 1. November statt. Ihre Teilnahme an der Veranstaltung bestätigten schon Präsidenten und Premiers aus anderen Staaten, Außenminister, Leiter und Vertreter der Sicherheitsdienste, Denkfabriken. „Auf der Tagesordnung stehen brisante Probleme. Der Schwerpunkt wird auf die Vorbeugung der Auseinandersetzungen in der Region gelegt. Der Staatschef erteilte entsprechende Aufträge zur Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung“, schlussfolgerte Wladimir Makej.

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