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Clowntherapie wird ab 2020 in belarussischen Krankenhäusern eingesetzt

Gesellschaft 23.09.2019 | 19:12
Archivfoto
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MINSK, 23. September (BelTA) - Man will die Projekte für Clowntherapie und HIV-Prophylaxe in Belarus 2020 verwirklichen. Das teilte der Regionalkoordinator für Programme in Europa und Balkanstaaten des Italienischen Roten Kreuzes, Flavio Ciriaci, beim Presse-Frühstück in der Belarussischen Gesellschaft des Roten Kreuzes mit.

„Es gibt zwei Initiativen, die wir zusammen mit der Belarussischen Gesellschaft des Roten Kreuzes verwirklichen wollen: Clowntherapie und HIV-Prophylaxe. Belarussische Gesellschaft des Roten Kreuzes wird die Arbeit koordinieren. Italienisches Rotes Kreuz wird Unterstützung leisten, die Projekte überprüfen und bewerten“, erzählte Flavio Ciriaci.

Die Clowntherapie verwendet man in Gesundheitseinrichtungen von vier Gebieten: Minsk, Gomel, Grodno und Witebsk. Das Projekt wird in einigen Etappen umgesetzt. Zuerst werden die Freiwilligen ausgebildet. „Die Forschungen beweisen die Effizienz einer solchen Therapie bei der Rehabilitation von Kindern, die schwierige Krankheitsstadien durchlaufen. Auf solche Weise hoffen wir, mithilfe der Clowntherapie Kindern zu helfen, ihnen psychologische Unterstützung zu leisten“, betonte Flavio Ciriaci.

Das Projekt zur HIV-Prophylaxe wird in Minsk und Grodno verwirklicht.

„Wir wollen diese Projekte starten. Wir freuen uns über die Unterstützung der Staatsbehörden und der italienischen Botschaft in Belarus. Wir wollen die Projekte im Januar 2020 starten“, sagte Flavio Ciriaci.

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