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Belarus will in die Elite des Kunstturnens zurückkehren

Präsident 07.08.2017 | 12:30
Alexander Lukaschenko und Morinari Watanabe
Alexander Lukaschenko und Morinari Watanabe

MINSK, 7. August (BelTA) – Belarus rechnet mit dem Rückkehr in die Elite des Kunstturnens. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, beim Treffen mit dem Präsidenten des Internationalen Turnerbundes, Morinari Watanabe, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Ich rechne damit, dass Sie uns helfen, in die Elite des Kunstturnens zurückzukehren. Sie wissen, dass wir eine gute Schule hatten. Leider verloren wir sie im Unterschied zu Japan, das der Spitzenreiter in dieser Sportart ist“, sagte Alexander Lukaschenko.

Der Präsident wies auf die Wichtigkeit der in Minsk stattgefundenen Etappe des Weltcups für rhythmische Sportgymnastik hin. „Ich wurde über alle Sportereignisse der letzten drei Tage ausführlich informiert. Ich bin dafür dankbar, dass die Veranstaltung in Minsk stattgefunden hat. Ich hörte Sie im Fernsehen, als Sie die Rede hielten. Ich dachte daran, dass es in der rhythmischen Sportgymnastik viel Subjektivismus gibt“, so Alexander Lukaschenko.

„Vielleicht werden Sie jener Mensch sein, der diesen Subjektivismus gegen Null senkt. Es ist kompliziert, ihn auszurotten. Man muss aber gegen ihn kämpfen“, meint der Staatschef. Ihm zufolge habe die Leitung des Internationalen Turnerbundes überzeugen können, dass Belarus zu seinem Wort stehe. „Auf diesem Weg können Sie mit der Unterstützung von Belarus rechnen und sie jederzeit nutzen. Das ist nicht nur meine Meinung, sondern auch Meinung der Spezialisten, Sportler, Trainer, die sich mit der rhythmischen Sportgymnastik beschäftigen“, versicherte der Präsident von Belarus.

Der Staatschef gratulierte Morinari Watanabe zu einem erfolgreichen Auftritt der Sportler aus Japan. Der Präsident hält den Austausch von Erfahrungen zwischen den Sportlern für wichtig.

Alexander Lukaschenko übergab Morinari Watanabe das Ehrenzeichen des Nationalen Olympischen Komitees von Belarus „Für Verdienste in der Entwicklung der Olympischen Bewegung in der Republik Belarus“. Die Vizepräsidentin des Internationalen Turnerbundes, Nelli Kim, wurde mit dem Orden des Nationalen Olympischen Komitees von Belarus ausgezeichnet.

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