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Lukaschenko: Belarus und Gebiet Nishni Nowgorod können Energieprojekte exportieren

Präsident 20.04.2017 | 12:50
Beim Treffen
Beim Treffen

MINSK, 20. April (BelTA) – Belarus und das russische Gebiet Nishni Nowgorod können Energieprojekte in anderen Staaten umsetzen. Das erklärte Präsident Alexander Lukaschenko heute bei den Gesprächen mit Gouverneur von Nishni Nowgorod Waleri Schanzew.

Nach Ansicht des belarussischen Staatschefs könnten Erfahrungen, die belarussische Organisationen in Kooperation mit Atomstrojexport beim AKW-Bau sammelten, in anderen Staaten bei Errichtung neuer Energieanlagen gebraucht werden. Belarussische Atombauer seien heute auf vielen Energieobjekten in Russland aktiv tätig, also hätten sie ihren Professionalismus unter Beweis gestellt, so Lukaschenko.

In vielen Staaten lasse sich heute ein Arbeitskräftemangel beobachten. Belarus habe eine starke Berufsbildung aufrechterhalten und stellt hochqualifizierte Fachkräfte ein. „Wir erhalten aus dem postsowjetischen Raum heute zahlreiche Bildungsaufträge. Sie lassen ihre Fachkräfte bei uns ausbilden. Mehr noch: wir werden sogar gebeten, unsere Erfahrungen bei der Organisation der beruflichen Ausbildung in anderen Staaten zu verbreiten. Turkmenistan bittet uns sogar, einzelne Elemente der beruflichen Bildung wiederaufzubauen“, betonte der Staatschef.

Belarussische Facharbeiter seien hochprofessionell und bereit, gemeinsam mit russischen Spezialisten komplizierte Großobjekte zu bauen, resümierte Alexander Lukaschenko.

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