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Lukaschenko über Bau des Westlichen Beipasses Brest informiert

Präsident 11.08.2017 | 15:47

BREST, 11. August (BelTA) – Die Menschen müssen beim Abriss von Wohngebäuden während des Baus des Westlichen Beipasses Brest fair behandelt werden. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, heute während der Bekanntmachung mit der sozial-wirtschaftlichen Entwicklung von Brest, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Der Staatschef wurde darüber informiert, dass beim Bau des Westlichen Beipasses Brest Wohnhäuser abgerissen werden müssen. Dieser Aspekt wird aber minimiert. Die Bürger bekommen komfortable Wohnungen nicht weit von ihren jetzigen Häusern.

Der Präsident wurde darüber informiert, dass der Bau des Westlichen Beipasses Brest gemäß dem Plan durchgeführt wird. Die Inbetriebnahme des Objektes ist für 2019 zum 1000. Jahrestag der Stadt geplant.

Es wurde betont, dass die zusätzliche Finanzierung in Höhe von Br10 Mio. notwendig ist. Die für das Projekt bereitgestellten Geldmittel werden im September völlig ausgegeben. Der Staatschef gab Anweisungen, Finanzfragen zu erarbeiten und die notwendigen Entscheidungen zu treffen.

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