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Lukaschenko über Militärmanöver Sapad 2017: Belarus will niemanden angreifen

Präsident 05.09.2017 | 11:30

MINSK, 5. September (BelTA) – Die bevorstehenden belarussisch-russischen Militärübungen „Sapad 2017“ zielen nicht darauf ab, um jemanden anzugreifen. Davon können eingeladene ausländische Beobachter überzeugen. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, heute in der Besprechung mit der Leitung des Staatlichen Sekretariats der Sicherheitsrats von Belarus, der Rechtsschutzorgane und Behörden für nationale Sicherheit, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Ich möchte vor dem Militärmanöver „Sapad 2017“ Informationen über die Situation in diesem Plan vom Verteidigungsministerium erhalten. Dabei möchte ich Sie davor warnen, damit Sie sich wegen des Verteidigungscharakters der Militärübungen nicht entschuldigen. Es gibt eine Armee, eine gemeinsame Gruppierung von Belarus und Russland in der westlichen Richtung. Wenn sie existiert, müssen wir sie das Kämpfen lehren“, erklärte der belarussische Staatschef.

„Wir werden niemanden angreifen. Wir luden fast alle Interessierten zur Beobachtung ein. Sie können kommen und diese Militärübungen verfolgen“, unterstrich Alexander Lukaschenko.

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