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Optimierung und Außenwirtschaftstätigkeit beim Treffen von Lukaschenko mit Makej erörtert

Präsident 18.01.2018 | 11:39
Alexander Lukaschenko und Wladimir Makej
Alexander Lukaschenko und Wladimir Makej

MINSK, 18. Januar (BelTA) – Die Optimierung im Außenministerium und die Entwicklung der Außenwirtschaftstätigkeit wurden beim Treffen des belarussischen Präsidenten, Alexander Lukaschenko, mit Außenminister, Wladimir Makej, besprochen. Das teilte ein BelTA-Korrespondent mit.

„Sie wollten Fragen der Optimierung im Außenministerium behandeln. Wenn es dort irgendwelche Nichtübereinstimmungen gibt, kann ich sie besprechen, damit wir eine Entscheidung endgültig treffen können“, bemerkte der Staatschef.

Alexander Lukaschenko sagte, er wolle vor allem über die Außenwirtschaftstätigkeit erfahren. „Ich weiß Bescheid über Ergebnisse. Sie verfügen über genauere Informationen. Ich will über Perspektiven der Diversifizierung des Außenhandels, der Tätigkeit unserer Botschaften wissen“, sagte der Präsident.

Es seien positive Tendenzen in der Entwicklung der Außenwirtschaftstätigkeit 2017 zu beobachten, informierte Wladimir Makej. „Die Exporte wuchsen um 23%. Das ist sowohl auf den Preisanstieg, als auch auf die physische Steigerung der Exporte zurückzuführen. Deshalb kann man sagen, dass die Tendenz positiv ist“, so er.

„Die sorgfältige Analyse zeugt davon, dass die Arbeit fortgesetzt werden muss. Was die Diversifizierung angeht, gibt es Bewegungen. Es steht aber noch viel Arbeit bevor“, bemerkte der Außenminister.

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