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Zukunft der Tabakbranche Thema der Besprechung beim Präsidenten

Präsident 04.12.2017 | 13:51

MINSK, 4. Dezember (BelTA) – In der heutigen Besprechung beim Präsidenten stand die Zukunft der belarussischen Tabakindustrie im Mittelpunkt.

Mit Blick auf die weitere Entwicklung der Tabakbranche sagte der Staatschef, hier gebe es zwei bedeutende Aspekte. Einerseits sei die Tabakware verbrauchsteuerpflichtig, die Haushaltseinnahmen seien immens. Allein in diesem Jahr erwarte man Steuereinnahmen in Höhe von Br1 Milliarde oder $0,5 Mrd.

Alexander Lukaschenko sagte, er persönlich akzeptiere weder Kettenraucher noch jene, die Alkohol missbrauchen würden.

Die Tabakbranche sei in Belarus stabil, die Nachfrage sinke nicht und weist kein Wachsrum auf. „Das ist gut“, stellte der Staatschef fest.

„Aus der belarussischen Wirtschaft kommen aber neue Vorschläge zur Verbesserung der Branche. Das Potential ist groß und es liegen Änderungsvorschläge vor“, sagte Alexander Lukaschenko.

Der Präsident machte darauf aufmerksam, dass belarussische Tabakbetriebe heute mehr exportieren müssten und ihre Nischen auch in der EU besetzen könnten. In Bezug auf Tabakexporte müsse eine Entscheidung getroffen werden, die im Interesse des Staates und des Haushalts wäre. Jedenfalls müsse diese Entscheidung viel effizienter sein als die Schemata, die man heute habe.

„Seit 2000 hat sich die Tabakproduktion in Belarus mehr als verdreifacht, die Exporte stiegen um das 16-fache, die Importe sanken um das 25-fache“, informierte Vizepremier Russy. 95 Prozent aller Tabakwaren auf dem Binnenmarkt seien Eigenware, fügte er hinzu.

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