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Belarus und EU wollen verbleibende Handelshemmnisse beseitigen

Wirtschaft 14.05.2019 | 13:48
Wladimir Makej. Archivfoto
Wladimir Makej. Archivfoto

BRÜSSEL, 14. Mai (BelTA) – Belarus und die Europäische Union wollen verbleibende Handelshemmnisse abschaffen. Das erklärte der belarussische Außenminister, Wladimir Makej, heute auf der hochrangigen Konferenz zum 10. Jahrestag der EU-Initiative „Östliche Partnerschaft“, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Die EU ist der zweitgrößte Partner von Belarus. Es hat eine offene Wirtschaft. Das Land hängt von der Situation auf Außenmärkten. Für die Republik ist es wichtig, gute Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit der Europäischen Union zu pflegen. Uns gefällt diese positive Tendenz. Ich denke, dass in dieser Richtung noch viel zu tun bleibt. Wir hoffen, dass es uns gelingt, verbleibende Handelshemmnisse abzuschaffen“, sagte Wladimir Makej.

Er wies darauf hin, dass der Anteil der Europäischen Union am belarussischen Export von 26% auf über 30% stieg. Das entspreche dem Beschluss von Belarus, Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zu diversifizieren.

Der Außenminister bemerkte, Belarus arbeite mit europäischen Finanzinstituten, darunter mit der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung und der Europäischen Investitionsbank aktiv zusammen. „Es ist wichtig, mit diesen Finanzinstituten zu diesen Fragen wie Privatisierung zu arbeiten. Wir kennen negative Beispiele in einigen Nachbarländern, wo die Privatisierung ohne Vorbereitung durchgeführt wurde und Oligarchen erschienen. Wir möchten solche negativen Beispiele vermeiden und positive Praktiken nutzen“, unterstrich Wladimir Makej.

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