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25 September 2020, 15:10

Chinesisch-belarussisches Innovationszentrum im Industriepark „Great Stone“ registriert

Innovationszentrums. Foto: "Great Stone"
Innovationszentrums. Foto: "Great Stone"

MINSK, 25. September (BelTA) – Im Industriepark „Great Stone“ wurde das chinesisch-belarussische Innovationszentrum als Resident registriert. Das teilte ein BelTA-Korrespondent mit.

Am Projekt beteiligen sich die Nationale Akademie der Wissenschaften von Belarus, die Akademie der Wissenschaften der Provinz Guangdong und das Forschungsinstitut für Industrietechnologien Foshan (China). Zur Plattform für die Arbeit wird das Innovationszentrum für Kommerzialisierung wissenschaftlich-technischer Errungenschaften im Park.

Der Verwaltungsleiter des Parks „Great Stone“ Alexander Jaroschenko bemerkte, das sei der 65. Resident. „Es ist sehr wichtig und symbolisch im Hinblick auf die Tatsache, dass eine Plattform für die Umsetzung wissenschaftlich-technischer Errungenschaften zwischen den beiden Ländern organisiert wird. Gerade diese Plattform hat die Aufgabe, wissenschaftliche Ideen zu entwickeln und zur industriellen Umsetzung zu bringen. Diese Idee erschien unter anderem bei der Schaffung des Industrieparks „Great Stone“, aber sie wurde wirklich verwirklicht, als wir die Gelegenheit hatten, das Zentrum für die Kommerzialisierung wissenschaftlich-technologischer Errungenschaften zu errichten. Im nächsten Monat wollen wir das Gebäude dieses Zentrums in Betrieb nehmen“, teilte er mit.

Alexander Jaroschenko meint, dass die innovative Entwicklungsrichtung des Parks durch die Registrierung solches Residenten unterstreicht, dass sich „Great Stone“ richtig entwickelt.

Der erste stellvertretende Vorsitzende des Präsidiums der Nationalen Akademie der Wissenschaften Sergej Tschishik bemerkte: „Das ist ein sehr wichtiges Ereignis für die NAN von Belarus und die Akademie der Wissenschaften in der Provinz Guangdong. Wir bereiteten uns darauf seit langem vor, arbeiteten Pläne aus, suchten nach konkreten Projekten, die uns in diesem Zentrum vereinen werden. Heute können wir sagen, dass die erste Phase dieser Arbeit abgeschlossen ist. Jetzt müssen wir die Mechanismen der Interaktion und die Finanzierung des Projekts ausarbeiten. Es ist sehr wichtig, dass wir auf diese Weise mit der Arbeit auf Ebene der Forschungen und Erarbeitungen beginnen, die in etwa zwei oder drei Jahren zu spezifischen Technologien und Produktionen heranwachsen werden“.

Das Zentrum wird auch seine eigenen Forschungsaktivitäten beherbergen. Der Vertreter der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus nannte die Entwicklung neuer Materialien, moderner industrieller Technologien, Digitalisierung in der Produktion, Bio- und Ökotechnologie als die Bereiche, in denen Wissenschaftler beider Länder im Zentrum arbeiten wollen.

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