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Lukaschenko eröffnete Festival „Slawischer Basar in Witebsk“

Präsident 12.07.2019 | 09:34
Alexander Lukaschenko
Alexander Lukaschenko

MINSK, 12. Juli (BelTA) – Das Festival „Slawischer Basar in Witebsk“ wurde zum Fest der Freundschaft und der gegenseitigen Verständigung. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, am 11. Juli in der feierlichen Eröffnungszeremonie des 28. Internationalen Kunstfestivals „Slawischer Basar in Witebsk“, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„An diesem feierlichen Abend möchte ich alle herzlich begrüßen, die mit ihrem Herzen auf die Aufrufe des Internationalen Kunstfestivals „Slawischer Basar“ reagiert haben. Alle, dank denen nicht nur die Stadt, sondern ganz Belarus buchstäblich die Kunst lebt, wie die Musik des Festivalsommers klingt, verschiedene Sprachen spricht. Wir sind froh alle zu begrüßen, die zu uns gekommen sind, um diesen schönen Feiertag - einen echten Feiertag der Kunst, der Freundschaft und der gegenseitigen Verständigung zu feiern“, sagte Alexander Lukaschenko.

Das Staatsoberhaupt bemerkte, dass ein solches Festival in den frühen 90er Jahren als Reaktion kreativer Menschen auf den Zusammenbruch des großen multinationalen Landes vorgesehen wurde. „Sie haben sich vereinigt, um die brüderlichen Beziehungen zwischen den neuen unabhängigen Staaten zu erhalten. Das ist natürlich: In schwierigen Zeiten haben die Menschen in der Kunst immer moralische Unterstützung gefunden“, betonte der Präsident.

Ihm zufolge sei damals Witebsk nicht zufällig zur Kulturhauptstadt der brüderlichen slawischen Länder gewählt worden. Diese Stadt habe eine besondere kreative Energie. „Hier lebten und arbeiteten die größten Künstler der Avantgarde - Malewitsch und Chagall“, sagte Alexander Lukaschenko.

Er stellte fest, dass die kreative Atmosphäre, die in Witebsk herrscht, seit einem halben Jahrhundert die Schaffung von hellen und vielfältigen Festivals inspiriert. Viele von ihnen versammeln immer noch die talentiertesten Musiker, Choreografen, Designer und Künstler aus verschiedenen Ländern. „Wir haben den Status von Witebsk, einer Stadt mit reichen kulturellen Traditionen, erhalten, indem wir das Festival „Slawischer Basar“ auf staatlicher Ebene unterstützt haben. In unserer Zeit haben wir das Festival nach dem Zerfall der Sowjetunion einfach vor der Zerstörung bewahrt. Es ist nicht umsonst - jedes Jahr begrüßen wir Freunde unseres Festivals aus allen Teilen der Welt. Die slawische Welt, die wahrscheinlich von vielen Menschen im Westen nicht ernst genommen wurde, ist zum Kern und Anziehungspunkt für viele Völker geworden. Heute hören wir in Witebsk bereits die Rede der Vertreter Indiens, Chinas, Kubas, Israels und der Vereinigten Staaten von Amerika. Wir begrüßen sie. Traditionell, im Juli, ist Witebsk ein Beispiel für die gastfreundlichste und musikalischste Stadt“, erklärte der Staatschef.

Alexander Lukaschenko wünschte Teilnehmern des Festivals erfolgreiche Auftritte, der Jury - ehrliche Beurteilung, dem Publikum - die positivsten Emotionen und gute Stimmung, und allen - gutes Wetter. Er ist überzeugt, dass die Eindrücke der Festivaltage am hellsten sein werden, die Stimmung nur festlich sein wird, und die Seelen von den Melodien der Lieblingslieder erwärmt werden.

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