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Westliche und östliche Richtungen belarussischer Außenpolitik müssen sich einander ausgleichen

Präsident 05.03.2019 | 12:45
Während der Besprechung
Während der Besprechung

MINSK, 5. März (BelTA) – Westliche und östliche Richtungen der belarussischen Außenpolitik müssen sich einander ausgleichen. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, in der heutigen Besprechung zur Integration mit Russland und Zusammenarbeit mit europäischen Organisationen, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Wir müssen die Kälte der Blockkonfrontation durch die Förderung der Idee „Integration der Integration“ aktiv überwinden. Eine einzige Lage von Belarus an der Grenze der EAWU und EU muss ihm Nutzen bringen. Im Idealfall müssen sich westliche und östliche Richtungen der belarussischen Außenpolitik einander ausgleichen“, erklärte der Staatschef.

Ihm zufolge geschehe jetzt das Gegenteil. Fortschritte im Dialog mit dem Westen würden Moskau verärgern und umgekehrt.

„Wir werden erst dann den Ausgleich erreichen, wenn der EU-Markt für uns zu einer echten Alternative zum russischen Markt nicht auf dem Papier, sondern in der Praxis, basierend auf konkreten Ergebnissen wird“, unterstrich der Staatschef.

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