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Belarus und Tschechien werden Erfahrungen im Bereich Vollstreckungsverfahren austauschen

Gesellschaft 23.10.2019 | 17:40
Archivfoto
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MINSK, 23. Oktober (BelTA) – Belarus und Tschechien werden Erfahrungen im Bereich Vollstreckungsverfahren austauschen. Das sieht das Memorandum über die Zusammenarbeit vor, das in Prag vom Vizejustizminister von Belarus, Andrej Awdejew, und Präsidenten des Vorstands der Gerichtsvollzieher Tschechiens, Vladimír Plašil, unterzeichnet wurde. Diese Information wurde auf der Website der belarussischen Behörde veröffentlicht, wie die Nachrichtenagentur BelTA berichtet.

Das Dokument sieht die Zusammenarbeit zwischen dem Justizministerium und der Nationalen Kammer der Gerichtsvollzieher der Tschechischen Republik vor. Die Seiten werden Fachwissen für die Verbesserung der Gesetzgebung und der Organisation der Arbeit der Zwangsvollstreckungsbehörden sowie Informationen, Analyse- und Referenzmaterialien und normative Rechtsakte austauschen.

Vertreter des Justizministeriums von Belarus nahmen am Rundtisch teil, wo Fragen zur Vollstreckung von Beschlüssen von Gerichten und anderen autorisierten Organen anderer Länder diskutiert wurden.

Die Teilnehmer betonten eine hohe Effizienz solcher Treffen und die Ausrichtung auf das weitere Zusammenwirken für die Verbesserung der Tätigkeit der Zwangsvollstreckungsbehörden.

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