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Konferenz zum 20. Jahrestag seit Unterzeichnung des Unionsvertrages findet in Moskau statt

Gesellschaft 29.11.2019 | 16:34
Archivfoto
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MOSKAU, 29. November (BelTA) - Die wissenschaftlich-praktische Konferenz „Unionsstaat: Errungenschaften, Probleme, Perspektiven“ findet am 10. Dezember in Moskau statt. Sie widmet sich dem 20. Jahrestag seit der Unterzeichnung des Vertrages über die Gründung des Unionsstaates. Das gab das Ständige Komitee des Unionsstaates bekannt, das die Veranstaltung organisiert.

Die Konferenz versammelt etwa 500 Teilnehmer aus Belarus und Russland, die alle Machtsbehörden, Geschäfts-, Akademie- und Kulturgemeinschaften, führende Massenmedien vertreten. Neben der Plenarsitzung sind sechs thematische Sektionen eingeplant, die der Annäherung der Gesetzgebung, Bildung eines einheitlichen Wirtschaftsraumes, Modernisierung der Transportinfrastruktur, Sozialpolitik im Unionsstaat, Zusammenarbeit in Sicherheit und bei der Bekämpfung des Terrorismus gewidmet sind.

Während der Veranstaltung sprechen Staatssekretär des Unionsstaates, Grigori Rapota, Botschafter von Belarus in Russland, Wladimir Semaschko, russischer Botschafter in Belarus, Dmitri Mesenzew, belarussischer Generalstaatsanwalt, Alexander Konjuk, belarussischer Informationsminister, Alexander Karljukewitsch, stellvertretender Außenminister Russlands, Alexander Pankin, GUS-Exekutivsekretär, Sergej Lebedew, Vorsitzender des Kollegiums der Eurasischen Wirtschaftskommission, Tigran Sarkissjan, stellvertretende Vorsitzende des belarussischen Verfassungsgerichtes, Natalja Karpowitsch, Vertreter von Exekutiv-, Gesetzgebungs- und regionalen Machtsorganen von Belarus und Russland.

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