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Erster Vizepremier: Hoffnung auf 1 Prozent BIP-Zuwachs durch Digitalisierung der Wirtschaft

Wirtschaft 12.10.2017 | 09:32
Wassili Matjuschewski. Archivfoto
Wassili Matjuschewski. Archivfoto

SOTSCHI, 12. Oktober (BelTA) – Die Wirtschaft von Belarus kann infolge der Digitalisierung jährlich um 1 Prozent zuwachsen. Das sagte der erste Vizepremier Wassili Matjuschewski in einem Interview am Rande des GUS-Gipfeltreffens in Sotschi.

„Wir haben ein eigenes Programm zur Digitalisierung des Außenhandels. Wenn wir sie umsetzen, wird das Bruttoinlandsprodukt jährlich um 1 Prozent steigen. Das ist ein großer Effekt“, sagte Matjuschewski.

In der Digitalisierung der Wirtschaft sieht der erste Vizepremier Chancen für die gesamte Eurasische Wirtschaftsunion. Belarus könne diesen Prozess in Gang setzen, sagte er. „Unser Wunsch ist es, mit digitalen Technologien Schritt zu halten, nicht zurückzubleiben, sondern ganz im Gegenteil – eine Speerspitze dieser Entwicklung zu sein“, betonte der erste Vizepremier.

In der Sitzung des Obersten Eurasischen Wirtschaftsrates in Sotschi haben die Staatschefs der Wirtschaftsunion die Digitale Agenda 2025 verabschiedet. Sie erlaubt den EAWU-Mitgliedsstaaten, gemeinsam den elektronischen Handel zu fördern, digitale Technologien auf den Waren-, Kapital-, Dienstleistungs- und Arbeitsmärkten effektiver zu nutzen.

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