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Q1: Im Industriegebiet Minsk sind über 4.000 Klein- und Mittelunternehmen registriert

Wirtschaft 13.06.2018 | 12:56

MINSK, 13. Juni (BelTA) – Im ersten Quartal 2018 wurden in Minsk über 4.000 Klein- und Mittelunternehmen registriert. Das sagte der Vorsitzende des Wirtschaftskomitees der Minsker Stadtregierung Nikolai Rogaschtschuk vor Journalisten im Vorfeld der Sitzung des Rates für Unternehmensentwicklung.

Der private Wirtschaftssektor habe mit dem Inkrafttreten zweier Dekrete (Dekret Nr.7 und Nr.8) einen starken Schub erhalten, sagte Rogaschtschuk. „Im ersten Quartal 2018 wurden in und um Minsk mehr als 4.000 Klein- und Mittelunternehmen registriert. Im Hochtechnologiepark ist die Zahl der Niederlassungen um fast 25 Prozent gestiegen. Die Unternehmer verstehen, auf welche Vorzüge sie hoffen und welche Vorteile sie erhalten können“, sagte der Komitee-Vorsitzende.

Die private Wirtschaft habe einen fast 40-Prozent-Anteil an Gesamtsteuereinnahmen in den Hauptstadthaushalt. Landesweit falle diese Prozentzahl etwas geringer aus.

„Die Freie Wirtschaftszone „Minsk“ bietet ansässigen Unternehmen verschiedene Steuerpräferenzen und Vergünstigungen an. Die Verwaltung der FWZ „Minsk“ hat neulich einen Antrag auf Zuteilung neuer Grundstücke gestellt, um mehr Großinvestoren aus anderen Staaten in das Gewerbegebiet anzulocken. Mit dem Bau ernsthafter Betriebe kann man Produkte mit einem hohen Mehrwert und neue Jobs erwarten. Das wiederum spornt Investitionen und Exporte an“, fügte Rogaschtschuk hinzu.

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