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Sinowski: Startplatz für mehr Wachstum in Belarus geschaffen

Wirtschaft 17.02.2017 | 17:30

MINSK, 17. Februar (BelTA) – Im Jahr 2016 wurde in Belarus ein Startplatz für Wirtschaftswachstum geschaffen. Das erklärte Wirtschaftsminister Wladimir Sinowski in der Sitzung des Abschlusskollegiums unter Vorsitz des Premiers Andrej Kobjakow.

Verabschiedung von Positionspapieren für das laufende Jahrfünft sei die Hauptleistung des Wirtschaftsministeriums 2016, betonte Sinowski. Umsetzung der in diesen Papieren enthaltenen Bestimmungen habe zur erheblichen Verlangsamung der Inflation (10,6%), einer rechtzeitigen Tilgung aller Forderungen in Fremdwährung, Wachstum der Gold- und Währungsreserven, Senkung von Kreditzinsen geführt. „Hiermit wurden alle notwendigen Bedingungen für Wiederherstellung der Wirtschaft und Wachstum geschaffen“, stellte Minister fest.

Zu den Prioritäten der Arbeit des Wirtschaftsministeriums 2017 zählten laut Sinowski Gewährleistung der makroökonomischen Stabilität, Wiederbelebung des Wirtschaftswachstums und Erhöhung der Bevölkerungseinnahmen, Schaffung von Bedingungen für nachhaltiges Wachstum.

Das Wirtschaftsministerium wird eine bedeutende Rolle bei der Lösung verwandter Aufgaben spielen, etwa bei finanziellen Sanierung des Realsektors, Verbesserung der Eigentumsverhältnisse und effizienterer Verwaltung über Staatsvermögen, Entwicklung langfristiger Mechanismen zur Förderung der Regionalentwicklung, Bildung einer integrierten strategischen Planung in der Wirtschaft.

„Maßnahmen zur Unterstützung des Realsektors bleiben ebenfalls erhalten, für finanzielle Gesundung der Wirtschaft müssen wirksame Mechanismen erarbeitet werden. Das wichtigste davon besteht darin, dass Fördermittel nur im freien Wettbewerb bei der Umsetzung staatlicher Programme gewährt werden können“, betonte Wirtschaftsminister.

Im Bereich der wirtschaftlichen Integration machte Sinowski darauf aufmerksam, dass Staatsbehörden auch weiterhin Beseitigung von Hindernissen, Ausnahmen und Einschränkungen im Handel mit EAWU-Staaten anstreben sollten.

Das Wirtschaftsministerium wird demnächst einer strukturellen Transformation unterliegen und 5 Themen zum Schwerpunkt seiner Arbeit machen: Makroökonomische Planung und Prognose, Investitionstätigkeit, Unternehmensförderung, Koordinierung der Staatsprogramme und Regionalpolitik.

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