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2019 wird zum Jahr des Buches in der GUS erklärt

Politik 06.10.2017 | 11:21
Wiktor Guminski. Archivfoto
Wiktor Guminski. Archivfoto

MINSK, 6. Oktober (BelTA) – In der GUS werden 2019 zum Jahr des Buches und 2020 zum Jahr des 75. Jahrestags des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg erklärt. Das sagte der erste Vizevorsitzende des GUS-Exekutivkomitees, Wiktor Guminski, im Interview mit der Nachrichtenagentur BelTA.

Wiktor Guminski erinnerte daran, dass am 11. Oktober in Sotschi die Ratssitzung der GUS-Staatschefs stattfinde. Insgesamt würden rund 20 Fragen erörtert. Das Treffen werde traditionsgemäß in zwei Formaten durchgeführt. Im engen Kreis würden sich die Präsidenten über das Zusammenwirken in der GUS austauschen. Es würden auch andere Fragen besprochen, die mit Datum und Ort der Durchführung der nächsten Sitzung verbunden seien.

Im erweiterten Kreis wird es um die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit in Wirtschaft, Kultur, Verteidigungspolitik, Schutz der Außengrenze, Terrorismusbekämpfung und im humanitären Bereich sowie um eine Reihe von Dokumenten gehen, die auf die Anpassung der Gemeinschaft an moderne Realien abzielen.

„Es wird erwartet, dass beim bevorstehenden Gipfel der Beschluss über die Erklärung des Jahres 2019 zum Jahr des Buches und des Jahres 2020 zum Jahr des 75. Jahrestags des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945 gefasst wird. Zu den Kulturstädten werden das armenische Goris (2018), das belarussische Brest (2019) und das kasachische Schymkent erklärt“, erzählte der Gesprächspartner.

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