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Andrejtschenko: Parlamentarier müssen interregionale Kooperation Belarus-Ecuador fördern

Politik 18.05.2018 | 19:00
Wladimir Andrejtschenko und María Fernanda Espinosa Garcés. Foto der Repräsentantenkammer
Wladimir Andrejtschenko und María Fernanda Espinosa Garcés. Foto der Repräsentantenkammer

MINSK, 17. Mai (BelTA) - Die Parlamentarier müssen interregionale Kooperation zwischen Belarus und Ecuador fördern. Diese Meinung sprach heute der Vorsitzende der Repräsentantenkammer, Wladimir Andrejtschenko, beim Treffen mit der Ministerin für Auswärtige Angelegenheiten und Migration Ecuadors, María Fernanda Espinosa Garcés, aus.

Dem Sprecher zufolge können die Parlamentarier Erfahrungen in Gesetzgebung intensiver teilen. Für wichtig hält er auch die Zusammenarbeit auf der interregionalen Ebene, im Tourismus, Bildung. 2016 besuchte Belarus die Vorsitzende der Nationalversammlung Ecuadors, Gabriela Rivadeneira Burbano. Man hat das Kooperationsabkommen zwischen Parlamenten unterzeichnet. Wladimir Andrejtschenko betonte, dass es schon eine systemhafte rechtliche Grundlage für Kooperationsentwicklung gibt. Eine wichtige Rolle spielen dabei parlamentarische Freundschaftsgruppen. „Ihre Arbeit muss im Wesentlichen intensiviert werden, damit wir unsere Zusammenarbeit ausbauen“, glaubt er.

Belarus misst eine große Bedeutung der Entwicklung der Beziehungen mit Ecuador bei. Auf der bilateralen Tagesordnung stehen keine Problemfragen, die uns am Ausbau, Vertiefung der Kooperation hindern würden. „Überdies verfügen wir über ein großes ungenutztes Potential. Wir sind zur Kooperation auf allen Gebieten vom gegenseitigen Interesse bereit“, sagte Wladimir Andrejtschenko. Der Sprecher machte darauf aufmerksam, dass die Staaten bestimmte Ansätze in Handel und Wirtschaft haben. Die Kooperation wird ausgebaut: 2017 verdoppelte sich der gegenseitige Warenumsatz. Positive Tendenzen werden auch 2018 beobachtet.

Belarus und Ecuador kooperieren erfolgreich auf der internationalen Arena, helfen einander. „Wir müssen aber mehr erreichen und die Parlamentarier müssen einen wesentlichen Beitrag zur Zusammenarbeit leisten“, ist Wladimir Andrejtschenko überzeugt.

María Fernanda Espinosa Garcés hob hervor, dass Belarus und Ecuador eine große Bedeutung der Entwicklung von bilateralen Beziehungen beimessen. 2018 feiern die Länder den 25. Jahrestag seit der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen. Sie haben bestimmte Erfolge nicht nur im Handel erreicht, sondern sind auch auf solchen Gebieten wie Bildung, Technologien, gegenseitige Investitionen fortgeschritten. Die Ministerin betonte den Beitrag von Belarus zur Entwicklung der Ölbranche Ecuadors. „Wir sind bereit, die Leistungen zu bewerten und Perspektiven zu bestimmen. Ecuador ist am Ausbau der Zusammenarbeit durch Erweiterung des EAWU-Abkommens interessiert“, sagte María Fernanda Espinosa Garcés.

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