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Belarus setzt sich bei UNO für effiziente Konfliktlösung ein

Politik 16.11.2017 | 13:19
Juri Ambrasewitsch. Photo des Außenministeriums
Juri Ambrasewitsch. Photo des Außenministeriums

MINSK, 16. November (BelTA) - Zur Beilegung von Konflikten und Stilllegung von Kriegshandlungen müssen effizientere Maßnahmen getroffen werden. Das erklärte der Ständige Vertreter von Belarus bei internationalen Organisationen in Genf, Juri Ambrasewitsch, während der Beratungen über Ausarbeitung des globalen Vertrages über Flüchtlinge. Das gab der Pressedienst des belarussischen Außenministeriums der Nachrichtenagentur BelTA bekannt.

Der belarussische Diplomat betonte, dass eben auf die Verletzung des Völkerrechts durch einige Staaten, die Kriege und Konflikte zur Folge hat, Wachstum des Flüchtlingsanteils zurückzuführen ist. Demzufolge ist eine effizientere Konfliktlösung zu finden, dank der viele grenzüberschreitende Herausforderungen, inklusive des Flüchtlingsproblems beseitigt werden können.

In dem Zusammenhang machte Juri Ambrasewitsch auf die Initiative des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko über die neue Friedensförderung aufmerksam, die der von Helsinki gleicht.

Der globale Vertrag über Flüchtlinge muss im Rahmen des Amtes des Hochkommissars der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR) entworfen und der 73. UN-Generalversammlung 2018 vorgelegt werden. Das Mandat zur Erarbeitung dieses Dokuments erfolgt aus der New Yorker Erklärung zu Flucht und Migration, die im September 2016 unterschrieben wurde.

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