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Maduro hofft auf Restart belarussisch-venezolanischer Vereinbarungen

Politik 05.10.2017 | 14:22
Nicolás Maduro
Nicolás Maduro

MINSK, 5. Oktober (BelTA) – Präsident Venezuelas Nicolás Maduro hofft auf den Restart der belarussisch-venezolanischen Vereinbarungen in verschiedenen Bereichen. Das erklärte er heute beim Treffen mit seinem belarussischen Amtskollegen Präsident Alexander Lukaschenko im Diskussionskreis.

Der venezolanische Staatschef betonte, er und seine Delegation fühlten sich in Belarus wie zu Hause, weil sie hier bei Freunden seien. „Wir haben diesen Weg zusammen mit unserem Comandante Hugo Chávez begonnen. Er nannte ihn den Weg in eine neue Welt, in die Welt derer, die für Frieden und Zusammenarbeit plädieren und wo die Allgemeinwerte herrschen.“

Beim Vieraugengespräch mit dem Präsidenten Alexander Lukaschenko stand die Kooperation auf mehreren Feldern im Mittelpunkt. „Es ist kein Anfang von Null an, es ist eine neue Etappe der Zusammenarbeit. Wir haben in allen Bereichen ein großes Vertrauen aufgebaut, auch in der Nahrungsmittelindustrie, in der Landwirtschaft, Produktion, Handel, Wohnungsbau“, sagte Maduro.

Venezuela habe sehr schwere Zeiten hinter sich, sagte der Staatspräsident. Heute könne man vom Wiederaufbau und Wachstum sprechen. „Es ist ein Schlüsselmoment, um unsere Projekte und unsere Kooperation wieder in Gang zu setzen, vor allem in den Bereichen Politik und Diplomatie und in konkreten Projekten in Wirtschaft, Produktion, Erdölindustrie. Wir müssen unsere Vereinbarungen in den Bereichen Industrie und Landwirtschaft restarten“, erklärte Maduro.

Mit diesem Besuch müsse die Realwirtschaft in Belarus und Venezuela einen neuen Impuls erhalten, so Maduro.

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