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Makej betont positive Tendenzen in Außenwirtschaft

Politik 09.07.2018 | 11:15
Wladimir Makej
Wladimir Makej

MINSK, 9. Juli (BelTA) – Der belarussische Außenminister, Wladimir Makej, spricht von positiven Tendenzen in der Außenwirtschaft. Das erklärte er heute beim Seminar für Leiter der diplomatischen Vertretungen von Belarus, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

Der Außenminister unterstrich, Wirtschaftsfragen seien das Hauptkriterium für die Bewertung der Tätigkeit der ausländischen diplomatischen Vertretungen. Trotz der positiven Tendenzen rief er beim Seminar auf, Aufmerksamkeit in erster Linie auf Lücken und das ungenutzte Potenzial zu lenken und daran zu denken, wie positive Tendenzen gestärkt werden können.

Wladimir Makej betonte, das Studienprogramm schließe akute Fragen ein, die durch den Staat gelöst würden. Geplante Treffen und ihre Gesprächspartner würden Ihnen helfen, Prozesse in unserem Land, Ursachen und Tendenzen besser zu verstehen, die den Beschlüssen des Staatschefs und der Regierung zugrunde liegen würden, sagte er.

Das Programm des jährlichen Studiums der Diplomaten umfasst ein breites Spektrum von Themen wie Wirtschaft, Handel, Finanzen, Hochtechnologien, humanitäre Kooperation, Zusammenwirken in Bildung, Tourismus und Sport. Eine besondere Aufmerksamkeit wird auf die Förderung der touristischen Dienstleistungen und die Vorbereitung auf die Europaspiele 2019 in Belarus gelenkt. Geplant sind Geschäftstreffen mit der Leitung der Fachministerien und Organisationen. Dort werden der Verkauf von Produkten des Maschinenbau-, petrochemischen und agrarindustriellen Komplexes, pharmazeutischen und kosmetischen Produkten sowie die Tätigkeit des Industrieparks „Great Stone“ erörtert.

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