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Makej: EaP-Aufgaben müssen Bedürfnissen und Interessen der Mitgliedsstaaten angepasst werden

Politik 22.06.2018 | 11:49
Während der Sitzung
Während der Sitzung

MINSK, 22. Juni (BelTA) - Die Aufgaben der „Östlichen Partnerschaft“ müssen den Bedürfnissen und Interessen der Mitgliedsstaaten angepasst werden. Das erklärte der belarussische Außenminister, Wladimir Makej, im Anschluss an die informelle Außenministerrunde der „Östlichen Partnerschaft“.

„Die außenpolitische Plenarsitzung im Rahmen der 10. informellen Außenministerrunde der „Östlichen Partnerschaft“ ist zu Ende. Daran nahmen sechs Vertreter der Außenministerien der Partnerstaaten, EU-Kommissar für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen, Johannes Hahn, und Vizegeneralsekretär des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) Jean-Christophe Belliard, teil. Wir tauschten offen und konstruktiv unsere Meinungen über weitere Entwicklung der „Östlichen Partnerschaft“ aus, berücksichtigten dabei die Ergebnisse des Gipfels in Brüssel 2017 sowie die Lage in der Region“, betonte der belarussische Außenminister.

Ihm zufolge wurde heute über die Umsetzung der beim Gipfel vereinbarten Aufgaben der „Östlichen Partnerschaft“ bis 2020, Anpassung dieser Initiative an die Bedürfnisse und Interessen der Partnerstaaten, Steigerung der Kooperation beraten.

Die Delegationschefs plädierten für angewandte Formen der Kooperation, die mit beachtlichen sozial-wirtschaftlichen Vorteilen für die Länder der „Östlichen Partnerschaft“ und die Europäische Union zusammenhängen.

„Wir verstehen die Wichtigkeit der Stärkung der „Östlichen Partnerschaft“ aufgrund aktueller, für alle Partnerstaaten wichtiger Projekte und Programme, ist der Minister sicher. - Der Schwerpunkt wurde auf neue Möglichkeiten der Finanzunterstützung für solche Projekte gelegt. Wir besprachen die Arbeitsperspektiven der von der Europäischen Union in unserer Region gegründeten Europäischen Stiftung für die nachhaltige Entwicklung und die Vorschläge der EU-Kommission, EU-Haushaltszuwendungen für den Ausbau der Beziehungen zu Nachbarstaaten 2021-2027 wesentlich zu vergrößern“.

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