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Makej und UNODC-Chef beraten Maßnahmen zur Bekämpfung von Drogen- und Menschenhandel

Politik 10.10.2018 | 10:11
Juri Fedotow und Wladimir Makej. Foto des Außenministeriums
Juri Fedotow und Wladimir Makej. Foto des Außenministeriums

MINSK, 10. Oktober (BelTA) - Der belarussische Außenminister, Wladimir Makej, und stellvertretender UN-Generalsekretär, Exekutivdirektor des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC), Juri Fedotow, haben über Maßnahmen zur Bekämpfung von Drogen- und Menschenhandel gesprochen. Das gab der Pressedienst des Außenministeriums bekannt.

Die Seiten schenkten auch Aufmerksamkeit der Kooperation im Rahmen des regionalen UNODC-Programms für Belarus, die Republik Moldau und die Ukraine zur Bekämpfung der Kriminalität und des Drogenhandels. Die Teilnehmer des Treffens betonten hohes Kooperationsniveau zwischen Belarus und dem UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung.

Wladimir Makej hob die UNODC- Unterstützung bei belarussischen Anti-Trafficking-Initiativen hervor. Der Außenminister bedankte sich auch beim UNODC-Chef für den Beitrag zur Vorbereitung und Teilnahme an der internationalen Konferenz zur Bekämpfung des Terrorismus im digitalen Zeitalter.

Das ist der zweite Arbeitsbesuch des UNODC-Exekutivdirektors in Belarus. Der erste Besuch fand im Mai 2013 statt.

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