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Belarus und EU-Kommission wollen 2018 neues Projekt im Bereich Strahlenschutz starten

Gesellschaft 02.10.2017 | 14:26

MINSK, 2. Oktober (BelTA) – Belarus und die Europäische Kommission wollen im nächsten Jahr ein Projekt starten, bei dem die Atomsicherheit und der Strahlenschutz im Mittelpunkt stehen. Darüber informiert das Departement für Atomsicherheit und Strahlenschutz des belarussischen Katastrophenschutzministeriums (Gosatomnadsor) auf seiner Webseite im Anschluss an die Gespräche mit Vertretern der EU-Kommission in Minsk.

Das neue Projekt zielt auf die technische Hilfe ab, die die EU dem belarussischen Departement für Atomsicherheit und Strahlenschutz gewähren wird. Nach Abschluss aller Verwaltungsverfahren soll das Projekt 2018 beginnen.

In Übereinstimmung mit der vorab abgestimmten technischen Aufgabe werden am neuen Projekt Experten aus Bulgarien, Ungarn, Deutschland, Litauen, Frankreich, Schweden und der Ukraine teilnehmen. Sie werden ihre Erfahrungen an belarussische Kollegen weiterleiten. In Fokus stehen folgende Bereiche: Hilfe beim Aufbau des staatlich regulierten Strahlenschutzes, Hilfe bei Erarbeitung von technischen Gutachten, Hilfe bei Vorbereitung auf Notfälle, Hilfe beim sicheren Umgang mit radioaktiven Abfällen.

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