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Belarus und Russland müssen sich auf intellektuellen Bestandteil der Wirtschaft fokussieren

Gesellschaft 18.12.2017 | 09:04
Alexander Sergejew. Archivfoto
Alexander Sergejew. Archivfoto

MINSK, 18. Dezember (BelTA) - Die belarussischen und russischen Wissenschaftler müssen sich um die Entwicklungen bemühen, die mit dem intellektuellen Bestandteil der Wirtschaft zusammenhängen. Das erklärte der Präsident der Russischen Wissenschaftsakademie Alexander Sergejew im Fernsehsender Belarus 1.

„In erster Linie müssen wir uns auf die modernen Entwicklungen fokussieren, die mit dem intellektuellen Bestandteil der Wirtschaft zusammenhängen. Das sind Fragen der Robotertechnik, der effizienten und klugen Verwaltung der Produktion sowie digitale Planung der Entwicklung eines bestimmtes Betriebes oder einer ganzen Wirtschaftsbranche“, unterstrich der Präsident der Russischen Wissenschaftsakademie.

Alexander Sergejew ging auf die Lebensmittelsicherheit beider Staaten ein. „Eines der existierenden Probleme der Lebensmittelsicherheit sind moderne Lagerhallen für Getreide und Obst. Ein weiteres wichtiges Projekt ist durch die Produktion der organischen Lebensmittel vertreten. Wir können im Vergleich zu Europa und China davon profitieren, dass unsere Ackerböden durch Dünger nicht so sehr kontaminiert sind. Wir müssen die Möglichkeit nutzen und die Produktion der organischen Lebensmittel wesentlich steigern. Diese Produkte haben ein großes Exportpotential“, erläuterte er.

Der Präsident der Russischen Wissenschaftsakademie teilte mit, dass Russland bis auf 2% des BIPs bis 2030 in die Wissenschaft investieren will. „Dabei müssen die Industrie und Landwirtschaft, die den Profit der eingesetzten wissenschaftlichen Leistungen spüren, für die Hälfte aufkommen. Das ist ein großer Wert, weil die Länder, nach denen wir uns richten, bis auf 3-4% in die Wissenschaft anlegen. Diese Geldsummen nehmen sie aus dem Industrie- und Wirtschaftsbereich. Wir müssen einen langen Weg zurücklegen, damit die Wirtschaft der Wissenschaft auch bei uns Geldmittel zur Verfügung stellt und die Wissenschaft darauf schnell reagiert und der Nährboden für die Wirtschaft ist“, schlussfolgerte er.

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