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26 Oktober 2021, 11:01

Anfimow: Es ist einfacher, Interessen aller GUS-Länder gemeinsam zu schützen

MINSK, 26. Oktober (BelTA) - Es sei einfacher, die Interessen aller GUS-Länder auf der internationalen Ebene durch gemeinsame Anstrengungen zu schützen, sagte vor Journalisten Leonid Anfimow, erster stellvertretender Vorsitzende des GUS-Exekutivkomitees und GUS-Exekutivsekretär.

Heute findet in Minsk die Sitzung des Rates der ständigen bevollmächtigten Vertreter der GUS-Mitgliedstaaten bei den statutarischen und anderen Gremien der Gemeinschaft statt. Auf der Tagesordnung stehen die folgenden Fragen: Umsetzung eines Aktionsplan 2021-2021 zur Zusammenarbeit im Rahmen des Memorandums über die Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen dem GUS-Exekutivkomitee und der Eurasischen Wirtschaftskommission sowie eines weiteren Aktionsplan zur Intensivierung der Partnerschaft zwischen den Außenministerien der GUS-Mitgliedstaaten im Jahr 2021 auszuwerten und Ergebnisse zusammenzufassen. "Der Plan umfasst 80 Aktivitäten, insbesondere zum Informations- und Erfahrungsaustausch, zur Harmonisierung der Gesetzgebung im wirtschaftlichen Bereich, zur Identifizierung von Ursachen und Hindernissen für den Aufbau eines effektiven gemeinsamen Handels innerhalb der GUS, zur technischen Regulierung, zur phytosanitären Kontrolle, zu sanitären Standards und anderen Themen, die Gegenstand gemeinsamer Handlungen des GUS-Exekutivkomitees und der Eurasischen Wirtschaftskommission sind. Darüber hinaus wird die Agenda für den Ausbau der Partnerschaft zwischen den Außenministerien der GUS-Länder im Jahr 2021 erörtert", sagte der Erste Stellvertretende Vorsitzende des GUS-Exekutivkomitees.

Man hat vor, die Ergebnisse der Sitzungen des Rates der Außenminister und des Rates der GUS-Staatschefs, die am 14. und 15. Oktober stattfanden, zusammenzufassen und die Aufgaben für die Umsetzung der auf den Sitzungen angenommenen Dokumente und getroffenen Vereinbarungen zu skizzieren. "Auf der Sitzung des Rates der GUS-Staatsoberhäupter wurden von den einzelnen Staatschefs eine Reihe von Vorschlägen und Initiativen unterbreitet, die einer eingehenden Prüfung und der Ausarbeitung eines Aktionsplans für ihre Umsetzung bedürfen. Darüber hinaus wird von den ständigen Vertretern die Tätigkeit des Zwischenstaatlichen Rates für Korruptionsbekämpfung überprüft. Der Rat ist 2013 gegründet“, so Leonid Anfimow.

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