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Fionna Gibb über Belarus: Ich liebe ihr Land sehr

Politik 07.08.2019 | 13:20

MINSK, 7. August (BelTA) – Die Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafterin Großbritanniens und Nordirlands in der Republik Belarus, Fionna Gibb, hat im Anschluss an das Treffen mit dem belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko über ihre Eindrücke von Belarus erzählt. Die britische Diplomatin schließt ihre Mission in Belarus ab.

„Ich liebe ihr Land sehr. Ich wohnte in der Ukraine, in Deutschland, Kanada, der Türkei, Irak, Jemen, Kenia… Jetzt wohne ich in Belarus und ich muss sagen – das ist mein Lieblingsland. Das war eine große Ehre für mich, hier als Botschafterin tätig zu sein. Natürlich war die Arbeit sehr interessant. Beziehungen, die ich hier als Diplomatin und als Mensch aufgebaut habe, sind sehr wertvoll. Und wie ich im Gespräch mit Alexander Lukaschenko bereits angedeutet habe, will ich diese Beziehungen zu Belarus auch künftig aufrechterhalten“, betonte sie.

Sie erzählte auch, dass sie von Alexander Lukaschenko frische Schokolade ohne Konservierungsmittel als Geschenk erhalten habe und dass sie diese Schokolade in der nächsten Zeit verkosten soll. Dieses Geschenk sei ihr gerade recht, gab sie zu. „Ich mag Schokolade. Jeden Morgen trinke ich um 11.00 Uhr mein Kaffee und kann jetzt jeden Tag bis zu meinem letzten Aufenthaltstag in Belarus ein Stück dieser Schokolade genießen.“

Auf die Frage, was sie an Sachen, Geschenken und Souvenirs mit nach Hause nehmen werde, gab Gibb zu, das Gesamtgewicht des Gepäcks sei ziemlich beachtlich. Bis zu 80 kilo würden in den nächsten Tagen als unbegleitetes Gepäck nach England befördert. Sie selbst fliege mit Belavia und werde 64 kg mit an Bord nehmen. „Ich habe viel geschenkt bekommen – Bücher, Leinen, Bilder“, teilte sie die Einzelheiten ihrer Heimreise mit.

Fionna Gibb plane die Fortsetzung ihrer diplomatischen Karriere in London.

Die Zusammenarbeit zwischen Belarus und Großbritannien schätze sie als positiv ein. „Belarus ist ein sehr wichtiger Staat im Zentrum Europas. Das Potential für die Fortsetzung bilateraler Beziehungen ist sehr groß, in erster Linie im Bereich des Handels“, glaubt sie.

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