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Ukraine-Gespräche finden in Minsk statt

Politik 04.12.2018 | 12:49
Archivfoto
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MINSK, 4. Dezember (BelTA) - Die Verhandlungen zur Beilegung der Krise in Ostukraine starteten in Minsk. Das gab der Pressedienst des belarussischen Außenministeriums bekannt.

„In Minsk wird das Treffen der Arbeitsgruppen der trilateralen Kontaktgruppe zur Beilegung der Krise in der Ostukraine durchgeführt“, teilte der Pressedienst mit.

Auf der vorigen Sitzung am 22. November in Minsk wurde über die so genannten Wahlen beraten, die am 11. November in den Gebieten Donezk und Lugansk durchgeführt wurden. Sie diskutierten auch über zusätzliche Maßnahmen zur Sicherung des Waffenstillstandes, humanitären Minenräumung, Entflechtung der Truppen.

Im Mittelpunkt des Gesprächs der Arbeitsgruppe für Wirtschaftsfragen stand Wasserversorgung in Systemen „Karbonit“ und „Woda Donbassa“, Rentenauszahlung. Die Arbeitsgruppe für humanitäre Fragen setzte die Diskussion über die Fragen fort, die mit dem Austausch von Gefangenen und der Suche nach Vermissten verbunden sind. Es wurden auch Möglichkeiten zur Verbesserung der Bedingungen für die Überquerung der Berührungslinie durch Grenzübergangsstelle beraten. Die Teilnehmer der Arbeitsgruppe für politische Fragen tauschen Meinungen über Implementierung der Steinmeier-Formel und die so genannten Wahlen aus.

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