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Botschafter: Belarus nimmt immer mehr Nischen im georgischen Import ein

Wirtschaft 21.03.2018 | 12:04

TIFLIS, 21. März (BelTA) – Belarus nimmt immer mehr Nischen im georgischen Import ein. Das sagte belarussischer Botschafter in Georgien Michail Mjatlikow im Interview mit BelTA.

In den letzten anderthalb Jahren habe Belarus seine Warenexporte nach Georgien bedeutend erweitert, erzählte der Diplomat.

Die Warenexporte reichen von Agrarprodukten über Maschinen und Lastkraftwagen bis hin zu den Arzneimitteln, Möbeln und Produkten der Ölchemie wie Reifen, synthetische Faser und Kabel.

In Belarus gibt es zwei Handelsnetze oder rund 10 Geschäfte, die belarussische Lebensmittel führen. Belarus ist mit seinen Lebensmitteln, Kosmetik und Strickwaren auch im Einzelhandel vertreten, zum Beispiel in heimischen Discountern wie Goodwill und Carrefour.

„Georgien hat Freihandelsabkommen mit vielen Staaten der GUS, mit der EU und der Türkei unterzeichnet. Ab 1. Januar 2018 ist das Freihandelsabkommen zwischen Georgien und China in Kraft. Das ist kein Wettbewerbsvorteil für Belarus. Aber in Bezug auf einige Waren aus Belarus wächst der Importanteil. So hat Belarus an georgischen Milchimporten einen Anteil von 15%, an Butterimporten – 12%, an Käseeinfuhren – 9%, an Wurst- und Fleischimporten fast 20%. das sind gute Beispiele. Ich muss sagen: Unser Anteil an georgischen Importen ist nicht gering“, erzählte der belarussische Botschafter.

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