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Makej: Verhandlungen zum Basisvertrag zwischen Belarus und EU haben hohe Priorität

Politik 04.06.2019 | 15:59

MINSK, 4. Juni (BelTA) – In der heutigen Expertensitzung zum Thema „10 Jahre Östliche Partnerschaft: Ergebnisse und Aussichten“ hat der belarussische Außenminister Wladimir Makej in seinem Redebetrag hervorgehoben, dass die Verhandlungsgespräche über den Belarus-EU-Basisvertrag in der nächsten Zeit die höchste Priorität in den Beziehungen zwischen Belarus und der Europäischen Union haben werden.

„Belarus sieht – genauso wie viele Politiker und westliche Unternehmer – große Vorteile in einem harmonischen Wirtschaftsraum von „Lissabon bis Wladiwostok“, sagte Makej. „Ein wichtiger Baustein für dieses Fundament soll der Abschluss des Belarus-EU-Basisvertrags sein, in dem unsere Verpflichtungen im Rahmen der EAWU berücksichtigt werden, genauso wie der WTO-Beitritt von Belarus. Der Basisvertrag könnte den belarussischen WTO-Beitritt beschleunigen. Die Verhandlungen über den Abschluss des Belarus-EU-Basisvertrags ohne Vorbedingungen soll zur Hauptpriorität in den Beziehungen zwischen Belarus und EU werden.“

Belarus bemüht sich um die Gewährleistung einer besseren Mobilität für östliche und westliche Bürger. Die entsprechenden Visa-Abkommen mit der EU sind kurz vor dem Abschluss. Belarus hat für Bürger aus 80 Staaten visafreies Einreiseregime eingeführt. „Wir werden an der Liberalisierung der visafreien Einreise weiterarbeiten“, betonte Minister.

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